Alle Werkzeuge an einem Ort
Fenster, Leiste, Symbole — die Bedienung, die jede Mitarbeiterin ohne Schulung beherrscht. Kadermanagement neben Trainingsplanung neben Videoanalyse, nebeneinander statt in zwölf Registerkarten.

Das Betriebssystem für den Profisport
Kaderdaten, Trainingsplanung, Scouting, Medizin — heute liegt alles in getrennten Werkzeugen mit getrennten Passwörtern. ProSportsOS bringt sie in eine Arbeitsumgebung, die jede Rolle so vorfindet, wie sie sie braucht.
Weniger suchen. Mehr arbeiten.
Der durchschnittliche Profiverein verteilt seine Arbeit auf ein Dutzend Fachanwendungen. ProSportsOS legt eine gemeinsame Arbeitsumgebung darüber — mit einer Anmeldung, die jede davon trägt.
Ein Passkey statt eines Passworts. Gesicht, Fingerabdruck oder die PIN des Geräts — mehr braucht es nicht. Nichts, was auf einem Zettel in der Kabine landen kann.
Jede Rolle richtet sich ihren Arbeitsplatz selbst ein: Der Athletiktrainer sieht andere Werkzeuge als die Teamärztin. Die Anordnung merkt sich das Konto, nicht der Browser.
Am Schreibtisch angefangen, auf der Auswärtsfahrt weitergemacht, am Spielfeldrand nachgesehen. Derselbe Stand, dasselbe Konto, auch auf einem geliehenen Gerät.
Was drin ist
Fenster, Leiste, Symbole — die Bedienung, die jede Mitarbeiterin ohne Schulung beherrscht. Kadermanagement neben Trainingsplanung neben Videoanalyse, nebeneinander statt in zwölf Registerkarten.
Phishing-resistent, weil der Schlüssel das Gerät nie verlässt. Kein geteiltes Konto, kein Zettel am Monitor, keine Liste im Mannschaftschat.
Welches Gerät, seit wann, von wo ungefähr. Ein Klick beendet eine Sitzung — auch die auf dem Tablet, das beim Auswärtsspiel liegen geblieben ist.
Verletzungshistorie und Belastungsdaten sind besondere Kategorien nach Artikel 9 DSGVO. Auskunft und Löschung sind deshalb zwei Klicks — Funktion, nicht Absichtserklärung.
Dieselbe API trägt Web, iOS und Android. Die Apps bekommen gerätegebundene Zugangsschlüssel aus Secure Enclave und StrongBox — ein kopiertes Token allein nützt niemandem.
Was für die Apps geplant istKein Analysedienst, kein Werbenetzwerk, keine Schrift von einem fremden Server. Wer mit Spielerdaten arbeitet, kann sich keinen stillen Mitleser leisten.
Warum das trägt
Ein Verletzungsbefund ist ein Gesundheitsdatum. Ein Scoutingbericht ist ein Geschäftsgeheimnis. Die Anmeldung folgt deshalb keinem eigenen Einfall, sondern den veröffentlichten Standards für genau diesen Fall — einschließlich dessen, was sie nicht abdecken.
Überall derselbe Stand
Die öffentliche API ist dieselbe, die auch diese Webseite nutzt — und dieselbe, über die sich vorhandene Fachanwendungen anbinden lassen. Für native Apps kommen gerätegebundene Zugangsschlüssel hinzu; jedes Gerät ist im Konto sichtbar und dort abmeldbar.
Bevor Sie anfangen
Nein — es legt eine gemeinsame Arbeitsumgebung darüber. Vorhandene Werkzeuge werden über die offene Schnittstelle angebunden und erscheinen dann als Anwendung im selben Arbeitsplatz, mit derselben Anmeldung. Was ein Verein bereits lizenziert hat, bleibt nutzbar.
Nein. Ein Passkey genügt und ist sicherer: Er lässt sich nicht abphishen, weil er an die Adresse dieser Seite gebunden ist und das Gerät nie verlässt. Vor allem aber lässt er sich nicht weitergeben — das gemeinsam genutzte Konto, das in vielen Vereinen die Regel ist, hört damit von selbst auf. Wer möchte, kann zusätzlich ein Passwort hinterlegen; es wird gegen bekannte Leak-Listen geprüft.
Sie melden sich auf einem anderen Gerät an und beenden die Sitzung des verlorenen Geräts im Kontobereich. Wirksam sofort, ohne Anruf bei irgendeinem Support. Für „alle anderen abmelden“ verlangt ProSportsOS zusätzlich eine frische Bestätigung — damit genau dieser Schritt niemandem offensteht, der sich unbefugt Zugang verschafft hat.
Verletzungshistorie, Befunde und Belastungsdaten sind besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Artikel 9 DSGVO und brauchen eine eigene Rechtsgrundlage sowie enger gefasste Zugriffsrechte. ProSportsOS bringt dafür die Grundlage mit: nachvollziehbare Zugriffsprotokolle, Auskunft und Löschung auf Knopfdruck, Betrieb auf eigener Infrastruktur ohne Drittanbieter. Die fachliche Ausgestaltung je Verein gehört in die Verarbeitungsverzeichnisse — dabei unterstützen wir, ersetzen aber keine Rechtsberatung.
Eine Kennung des Kontos, der grobe Gerätetyp (etwa „Firefox / Windows“) und ein gekürztes Netzpräfix statt der vollständigen IP-Adresse. Der vollständige Browser-Kennstring wird nicht abgelegt. Den gesamten Bestand kann jede Person jederzeit selbst herunterladen.
Auf eigener Infrastruktur in Deutschland. Es gibt keinen Cloud-Anbieter, der Inhaltsdaten einsehen könnte, keinen Analysedienst und kein Werbenetzwerk. Auch die Schriftart wird von dieser Seite ausgeliefert und nicht von einem fremden Server nachgeladen.
Ihr nächster Schritt
Ein Zugang ist in unter einer Minute eingerichtet — ohne Passwort, ohne Kreditkarte, ohne Vertrieb am Telefon.